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Mittwoch, 16. März 2011SSD im MacBook Pro und zu wenig Speicherplatz? OptiBay hilft!
160 GB Plattenplatz sind heute nicht mehr wirklich viel, für eine SSD sind aber größere Kapazitäten immernoch unverschämt teuer. Ein paar HD-Filme, Audiofiles oder dicke RAW's aus der DSRL und die SSD ist voll. Dabei ist es gerade für Fotos oder Filme nicht wirklich relevant, ob diese mit 200MB/sek oder 50 MB/sek gelesen werden können, wenn man sie nur normal anschauen will.
Als ich von der Lösung hörte, eine 2,5" HDD an die Stelle des Superdrive in das MacBook Pro einbauen zu können, musste ich nicht lange überlegen. Denn das ist die ideale Lösung, um das Problem der kleinen SSD umgehen zu können. Das Superdrive war eh fast nie in Verwendung, brennen oder rippen kann ich notfalls ja noch auf mit den Laufwerken aus anderen Rechnern wie dem MacMini. Nach einiger Recherche im Netz über die sogenannten "OptiBays" war ich erstmal erstaunt, was da für Preise aufgerufen werden. Immerhin ist es eigentlich nur ein Plastik-Teil mit ein wenig Metall ohne eigene Chips oder Programmlogik. Da erschien mir der Preis von 99$ für das MCE OptiBay (die Referenz der OptiBays) deutlich zu hoch. Irgendwie etwas seltsam, wenn ein Adapter teurer ist als die darin befindlich Platte. Auf eBay gab es auch diverse Angebote, oft empfohlen wird auch das Kit von hardwrk.com. Letztendlich entschied ich mich aber für ein Kit von mac-optibay.de, was mit 44,90 EUR inkl. Versand zwar auch noch kein Schnäppchen, aber deutlich günstiger als die Konkurrenz ist. Schließlich braucht man ja auch noch eine Festplatte dazu. Hier entschied ich mich für eine WD Scorpio Blue mit 750 GB und 5400 RPM zum Preis von rund 85 EUR bei Amazon. Auf die Geschwindigkeit kam es mir hier nicht so sehr an, wohl aber auf die Lautstärke. Denn mit SSD ist man es nicht mehr gewohnt, bei normaler Nutzung irgendein Geräusch aus seinem MacBook Pro zu hören. Mehr zur Performance der Platte später, denn erstmal ging es natürlich an den Einbau bzw. den Erhalt der bestellten Ware. Denn mit dem Brief aus den Niederlanden mit dem OptiBay daran gabs bereits die erste Enttäuschung: Das Teil schien offenbar gebraucht zu sein und war einfach nur schlecht verpackt, wie man auf dem Foto sehen kann. Eine Anleitung lag nicht bei, ebenso kein Schraubendreher. Immerhin gab 4 Schrauben zum Einbau der Festplatte dazu, die man aber nicht wirklich braucht. Denn die Platte wird nur "eingesteckt" und dann mit dem beiliegenden Plastikteil fixiert. Normalerweise hätte man das Ganze sofort zurückschicken sollen, denn so eine Lieferung ist schon eine kleine Frechheit. Aber da man das Teil ja anschließend nicht mehr sieht und ich ganz heiss auf den zusätzlichen Speicher war, entschied ich mich für den Einbau. Der Hersteller ist übrigens "Fenvi" aka "Shenzhen Fenvi Electronic Technology Co., Ltd." aus China. Dank der Anleitungen auf ifixit.com bzw. des MCE-Einbauvideos ging der Einbau eigentlich halbwegs gut über die Bühne. Ein wenig unschön ist allerdings die Tatsache, dass man die WLAN-Antenne samt Empfänger-Chip abbauen und ein wenig zur Seite "schieben" muss, aber auch das geht. Ansonsten sind nur einige wenige Schrauben am Superdrive zu entfernen, das Optibay selbst hält nur mit einer Schraube im MacBook Pro. Das ist aber kein Problem, da es ziemlich passgenau ist. Nach dem anschließenden Neustart funktionierte erfreulicherweise das WLAN noch und auch die neue HDD wurde sofort erkannt. Mit zusätzlichen 750 GB steht nun endlich genug Platz zur Verfügung, die SSD konnte ich direkt entrümpeln und dort wieder 100 GB freimachen. Prinzipiell ist ein Optibay also eine sinnvolle Sache, wenn man mehr Speicher braucht, bei mac-optibay.de sollte man es allerdings vielleicht nicht unbedingt bestellen. Wichtig ist noch der Hinweis, dass im Normalfall die Garantie erlischt, wenn man derartige Umbauten vornimmt. Allerdings gibt es für Apple wohl kaum eine Möglichkeit, dies nachzuvollziehen, wenn man es ordentlich macht und das Superdrive im Problemfall wieder zurückbaut. Alternativ kann man den Umbau auch bei einem Apple-Partner machen lassen, um die Garantie auf jeden Fall zu behalten. Auf Wunsch gibts übrigens auch externe Gehäuse für das Superdrive zum Anschluss via USB 2.0 mit dazu, das habe ich mir aber erspart, da ich wie schon erwähnt das Superdrive nur 2x im Jahr benutze. Abschließend noch ein paar Worte zur WD Scorpio HDD, von der ich ziemlich angetan bin. Sie ist nahezu unhörbar bei Aktivität, verbraucht wenig Strom und ist dank Advanced Format (was von OS-X ja zum Glück unterstützt wird) mit 750 GB wunderbar groß. Auch die Performance von rund 90 MByte/sec beim Lesen und Schreiben ist mehr als ausreichend für eine 2. HDD im MacBook Pro und für eine 5400er HDD ein ziemlich guter Wert. Hier noch die Auswertung eines Benchmarks (AJA System Test) bei deaktiviertem Cache: ![]() Mittwoch, 12. Januar 2011"Advanced Format" bei Festplatten und die Sache mit der Langsamkeit
Das Advanced Format für Festplatten bringt mehr Platz für Daten auf dem gleichen Platz einer Festplatte. Eine wirklich gute Sache, die aktuell vor Allem Western Digital voranzutreiben scheint (eine WD "Fachinformation" dazu gibt es hier als PDF).
Versprochen wird bessere Fehlerkorrektur und Kompatibilität mit Windows sowie OS-X. Leider taucht hier Linux vorerst nicht auf, da das Advanced Format erst ab 2.6.31 unterstützt wird. Die meisten Server-Distributionen (Debian stable etc.) setzen jedoch natürlich nicht auf einen so aktuellen Kernel. Dieses Problem hatten wir bereits mit mehreren Systemen sowohl unter Linux aus auch unter FreeBSD. Trotz RAID-10 mit 4 WD20EARS 2 TB Platten und aktueller Hardware kamen wir unter Debian kaum über 20 MByte/sec Transferrate (dd mit oflag=direct, mit oflag=dsync sogar nur 13 MByte/sec). Auch die Anpassungen der Blocksize via fdisk halfen leider nicht weiter, da i.d.R. bei einem Server ja noch ein RAID-Controller dazwischenhängt. Was sich dort genau abspielt, konnten wir nicht herausfinden. WD beschreibt dieses Vorgehen zwar selbst auf seinen Support-Seiten, Hilfe brachte es aber dennoch nicht. Ob dieses Vorgehen bei direkt angeschlossenen Platten, also ohne RAID-Controller, womöglich zu einem normalen Datendurchsatz führt, bleibt mangels Test derzeit hier noch unbeantwortet. Für die meisten Serversysteme ist dies allerdings sowieso nicht relevant, da dort normalerweise ein RAID erwünscht ist. So blieb in allen Fällen bisher nur der Einsatz anderer Platten, die nicht das Advanced Format einsetzen. Das gleiche RAID 10 hat nun dank Seagate-Platten locker den 6-fachen Durchsatz. Generell ist, sofern man nicht eine Distribution mit aktuellem Kernel wie Ubuntu 10.04LTS mit 2.6.32 benutzt, die Verwendung von "normalen" Festplatten wohl die bessere Wahl. Freitag, 7. Januar 2011SSD im Server - Sinn oder Unsinn?
Immer mehr ISPs packen in ganz normale Server-Angebote eine SSD bzw. man kann sie optional dazu buchen. Jüngst hatten wir ein Kundensystem zur Administration, wo das der Fall war. Der Server hatte konkret 4 x 1 TB SATA II Platten (RAID 10) an einem RAID-Controller und eine Intel 80 GB SSD direkt am SATA-Controller. Der Kunde hatte natürlich gehofft, mit der SSD seinem Server den gewissen Performance-Kick geben zu können, denn bekanntermaßen sind SSDs einfach unglaublich schnell.
Der ISP hatte spontan direkt das Linux-Sytem auf der SSD installiert, wohl um die tolle Performance beim Bootvorgang etc. auszunutzen. Das ist ja auch gut und schön, nur wozu hat man denn dann ein RAID 10? Wenn die SSD mal ein Problem hat, war es das für den Server. Für ein Produktivsystem eher ungeeignet. Also installierten wir das System auf dem RAID 10. Doch was nun auf die SSD? Die Datenbank wäre eine gute Sache, doch auch hier mangels Redundanz nicht empfehlenswert. Denn einen kompletten Datenbank-Fail nach SSD-Problemen will man natürlich auch nicht haben. Also die DB auch auf das RAID 10. Selbiges gilt für Web- und Anwendungsdaten. So bleibt eigentlich nur, die SSD für Swap oder /tmp bzw. andere Temporäre-Daten wie PHP-Sessionfiles etc. zu verwenden. Dafür lohnt sich aber eigentlich das Ganze nicht. Wären allerdings 2 SSDs im RAID1 drin, sähe die Sache schonmal anders aus. Fazit: SSD im Server zum Produktiveinsatz macht eigentlich nur unter speziellen Bedingungen (viele temp. Files, Caching etc.) oder als RAID mit mind. 2 SSDs Sinn. Donnerstag, 4. November 2010Computerfieber: TV Sendung von 1984
Absolut sehenswerte Doku aus dem Jahre 1984 (Zufall?) zum Thema "Heimcomputer". Ich finde die Parallelen zur heutigen Zeit ziemlich amüsant. Und auch damals schon waren Kriegs- und Actionspiele der Renner - wer hätte das gedacht?
Einige Szenen erinnerten mich an meine eigene C64-Zeit, auch wenn ich erst deutlich später damit angefangen habe. Äußerst interessant sind auch die Einstellungen der männlichen Technikfans zum Thema Frauen und Computer .. Die ganze Doku geht eine knappe Stunde. Viel Spaß dabei: [ via | YouTube-Playlist ] Donnerstag, 10. Juni 2010SSD im Sony Vaio TZ31WN
Mein Mini-Laptop Sony Vaio TZ31WN ist wirklich praktisch, leicht und gut verarbeitet. Seine Haupteigenschaft war aber bis gestern, dass er nahezu unbenutzbar langsam war. Grund dafür war die Tatsache, dass in dem kleinen Gerät eben nur eine 1,8" Festplatte von Toshiba mit 4200UPM werkelte - Datenraten von um die 10 MB/sec und eine massiv langsame Seektime taten ihr Übriges.
Daher keimte in mir schon länger die Entscheidung, eine SSD einzubauen. Leider war die Auswahl sehr begrenzt, was am Formfaktor und dem benötigten ZIF-Anschluss lag. Im Grunde gab es nur einen einzigen Kandidaten, nämlich die "RunCore 64GB Pro 1,8" 5mm PATA ZIF SSD". Die 64GB Variante kostete stolze 240 EUR. Zu beschaffen war die SSD dann auch nur sehr schwierig, kaum ein Webshop hat dieses spezielle Platte im Angebot. Nach einiger Recherche wurde die Platte dann aber doch auf notebook.de gefunden und bestellt. Der Einbau war dann ein echtes Highlight. Nachdem ich schon beim Einbau einer SSD in mein MacBook Pro den Eindruck hatte, dass das relativ umständlich war, grenzte der Einbau in den Vaio an eine äußerst komplexe Operation. Der Gehäuseboden war durch diverse Schrauben gesichert, einige davon sogar unter Plastikabdeckungen, die sich nur schwer lösen ließen. Am schlimmsten war jedoch die Tatsache, dass die Scharniere am Display teils gelöst werden mussten, um die Bodenplatte ganz abzuheben. Nach vielen Versuchen ließ ich dies aber bleiben und begnügte mich mit der "Klapp-Lösung" (siehe Bild) - weiter bekam ich das Gerät einfach nicht geöffnet. Zum Glück ließ sich die alte HDD aber so auch schon halbwegs einfach durch die neue SSD ersetzen. Die ganze Aktion dauerte eine gute Stunde und konnte nur dank der Hilfe eines Kollegen durchgeführt werden. Glücklicherweise wurde die SSD vom BIOS auch direkt erkannt, so dass ich das Gehäuse endlich wieder schließen konnte. Anschließend wurde Ubuntu 10.04 LTS neu installiert, wobei der Geschwindigkeitsvorteil direkt spürbar wurde. Beim Boot etc. macht sich die SSD ebenso positiv bermerkbar wir beim Öffnen von größeren Programmen (Stichwort: OpenOffice.org). Natürlich kann die kleine SSD hier nicht ansatzweise mit der 2,5" von Intel mithalten, die ich im MacBook verbaut habe (~237MB/sec lesend), mit guten ~76MB/sec (getestet via dd und hdparm) und deutlich besseren Zugriffszeiten gegenüber der alten Toshiba-Platte kann man aber mit dem kleinen Vaio jetzt halbwegs vernünftig arbeiten. Jetzt ist der Schwachpunkt eher die Core2Duo Dualcore-CPU mit nur 1,2GHz. Freitag, 7. Mai 2010LENOVO X200 TABLET - Bericht eines Dauertesters
Heute einmal ein Gastbeitrag von Martin Pohl. Er hatte das Vergnügen, den mir im Rahmen des "Lenovo Blogger Advisory Council" als Testgerät zur Verfügung gestellten Lenovo X200 Tablet (ich berichtete bereits) ausgiebig zu testen. Als Ingenieur war er dafür ideal geeignet. Aber lest selbst:
Vor etwa einem halbem Jahr bekam ich ein Lenovo x200 tablet zum ausgiebigem Test zur Verfügung gestellt. Ich bin Entwicklungsingenieur und arbeite daher häufig mit Skizzen und handschriftlichen Notizen zu Konstruktionen und Berechnungen. Weiterhin versuche ich mich an der Umsetzung des papierlosen Büros. Daher ist ein Tablet-PC für mich grundsätzlich das optimale Werkzeug. Ob es das Mitschreiben in einer Besprechung ist oder das Notieren von Daten an einem Prüfstand während eines Versuchs oder die sofortige Verfügbarkeit von Fachliteratur und Tabellenwerken ist, ein Tablet bietet mir all diese Möglichkeiten. Im Privaten finde ich es als Urlaubsbegleiter sinnvoll um Bücher zu lesen, Tagebuch zu schreiben, Musik fürs Autoradio bereitzustellen oder die Urlaubsfotos von der Speicherkarte zu sichern. Ich stehe dieser Geräteklasse also grundsätzlich positiv gegenüber. An dieser Stelle vielen Dank an Martin für den interessanten Testbericht. Über Kommentare freuen wir uns, ebenso wie der Verfasser, natürlich jederzeit. Donnerstag, 25. März 2010Keine Zeit verschwenden: Intel SSD im MacBook Pro
Man ist schon sehr verwöhnt, aber 30+ Sekunden für den Boot und beispielsweise 10+ Sekunden für den Start von OpenOffice.org oder anderen "Größen" wie Photoshop summieren sich bei der täglichen Arbeit schnell auf mehrere Minuten. Also bestand schon lange der Wunsch nach einer SSD im MacBook Pro. Die vorhandene Seagate Momentus mit 320 GB und 7200 RPM musste dafür natürlich ersetzt werden. Nach diversen Recherchen fiel die Wahl auf die Intel X25-M G2 mit 160 GByte, die durch gute Benachmarks auffiel. Der Preis von rund 370 EUR ist für eine SSD dieser Klasse in Ordnung, zumal Intel bei 20 GByte Transfer täglich eine Lebenszeit von mind. 5 Jahren garantiert.
Anschließend also von der Snow-Leo DVD gebootet, die SSD via Festplatten-Dienstprogramm formatiert und die Wiederherstellung via TimeMachin ausgewählt (vorher hatte ich nochmal manuell ein TM-Backup angeworfen, nur zur Sicherheit). Hier gab es allerdings Probleme, denn die TimeMachine-Backups auf der lokalen NAS im Büro (keine TimeCapsule!) wurden nicht erkannt. Im Netz fand sich dann aber schnell eine gute Anleitung, wie man im Terminal das NAS-Volume mounten und die Backups somit verfügbar machen kann. Funktionierte auf Anhieb perfekt! Der Restore von rund 60 GB Daten dauerte dann gute 3 Stunden, trotz GBit LAN. Voila, alle Daten und Programm waren wieder da. Da dies mein erstes Restore via TimeMachine war, hatte ich doch ein wenig Schiss Zur Performance kann ich nur sagen: WOW! Ich bin restlos begeistert. Die Programme fliegen nur so auf den Desktop. Auch Schwergewichte wie Photoshop, Netbeans oder OpenOffice.org. Wie das konkret aussieht, kann man im folgenden Video ganz gut sehen. Auch die Boottime hat sich mehr als halbiert. Ein Xbench-Ergebnis mit der neuen Platte gibt es hier, Werte von bis zu 200 MB/sek lesend und 100 MB/sek schreibend sprechen für sich. Mit der alten HDD waren übrigens in beide Richtungen kaum mehr als 65 MB/sek drin. Um die Platte zu schonen habe ich noch die Mount-Option "noatime" gesetzt, womit die Accesstime eines Files nicht dauernd sondern nur beim tatsächlichen Schreiben in das File aktualisiert wird. Das spart einige Zugriffe und schont die SSD. On the fly kann man "noatime" via sudo mount -uvwo noatime / setzen. Um die Einstellung permanent zu haben, kann man dieser Anleitung folgen und ein plist-File erstellen. Ich bin also restlos begeistert und kann nur Jedem eine SSD empfehlen, dem das Geld nicht zu schade ist. Bei der täglichen Arbeit werde ich mich jedes Mal freuen, wenn sich die Programme ohne Verzögerungen öffnen etc. .. [UPDATE] Hier noch ein Graph des AJA-Systemtests, die die gute Performance grafisch darstellt. Im Schnitt wurden 99,2 MB schreibend und 237,2 MB lesend erreicht: ![]() Mittwoch, 10. März 2010Musik aus dem (W)LAN
Da ich zu Hause sowie im Office nahezu den ganzen Tag den chilligen Klängen meines #1 Radiosenders Lounge-Radio.com lausche, musste jetzt mal ein (W)LAN-Radio her. Immer einen PC/Mac zu booten, um Musik zu hören, hat irgendwie doch etwas genervt. Außerdem sind die Speaker am Apple Cinema Display nicht wirklich der Reißer, wenn man Musik mag.
Nun begann natürlich die Suche nach einem geeigneten WLAN-Radio. Es gibt ja diverse Modelle von Hama und Logitech, die aber keine eigenen Lautsprecher haben und somit ausschieden. Seltsamerweise haben sehr viele Modelle auch nur eine Box, bieten also nur Radiowecker-Sound in Mono an. Bei einem 128kbit - Stream darf es aber ruhig schon Stereo sein. Nach langen Recherchen bei Amazon und Co. kam ich dann zum Sangean WFR-20. Den offenbar niederländischen Hersteller kannte ich bisher nicht, die guten Kritiken zu dem Gerät hatten mich aber überzeugt. Also bei Redcoon für 198 EUR bestellt und prompt geliefert bekommen. Nun steht das Radio seit einer knappen Woche hier rum und dudelt 8 bis 10 Stunden am Tag ohne irgendwelche Aussetzer. Wir haben es allerdings nicht via WLAN, sondern klassisch via Kabel ans Netz angeschlossen, da es direkt neben einem Switch steht. DHCP klappt problemlos, so dass wir keinerlei Netzwerkeinstellungen machen mussten. Anschließend machte das Gerät erstmal ein Firmware-Update, was auch problemlos funktionierte. Der Sound ist wirklich gut, was natürlich auch vom jeweiligen Stream abhängt. Man kann Bässe sowie Höhen getrennt regeln, das bietet auch nicht jedes Modell in dieser Preisklasse an. Mit 128kbit Streams erreicht man also einen recht guten Klang, der über jeden kleineren PC-Speaker erhaben ist. Für seine Lieblingssender kann man auf der IR-Fernbedienung (im Chipkarten-Format, nicht unbedingt ein optisches Highlight - funktioniert aber sehr gut) 6 Sendertasten belegen. Vielleicht etwas zu wenig, reicht uns aber derzeit noch aus. Außerdem kann man vom Radio aus auf den Dienst live365.com zugreifen, wo sich Senderlisten etc. abspeichern lassen. Dies haben wir allerdings noch nicht getestet. Was fehlt, ist eine Mute-Taste. Wenn z.B. das Telefon klingelt, wäre dies schon hilfreich. So bleibt entweder das Ausschalten oder manuelle herunterregeln der Lautstärke. Witzig war auch, dass in der Anleitung explizit auf den Internetdienst reciva.com zur Senderlisten-Verwaltung hingewiesen wird - leider unterstützt offenbar die aktuelle Firmware diesen Dienst nicht mehr. Geht aber auch ohne derartige Dienste problemlos, man muss sich eben nur durch die Senderlisten bzw. Genres hangeln.. Fazit: Ein WLAN-Radio mit gutem Klang zu einem eigentlich auch ganz guten Preis, wenn man sich Konkurrenzmodelle mit ähnlicher Ausstattung ansieht. Klare Kaufempfehlung! Mittwoch, 13. Januar 20102x Ausschuss bitte: Apple LED Cinema Display 24
Seit ca. 3 Monaten schmücken bzw. schmückten 2 Apple LED Cinema Display 24" unser Büro hier. Vor 3 Wochen bemerkte dann mein Kollege dunkle Flecken bei weissen Hintergründen in der linken unteren Ecke seines Displays. Da die Flecken trotz langer Betriebspause nicht verschwanden, ging der Monitor in die Rekla, wo er sich jetzt immernoch befindet.
Gestern nun der Schock, auf meinem Cinema Display geht es auch los. Ich sehe in der selben Ecke unten links schon schwache schwarze Flecken, die wie Dreck auf dem Display aussehen. Es scheint so, als ob die Displayfolie irgendwie durchgedrückt oder angeklebt ist - Ursache unbekannt. Die Displays standen einfach nur auf dem Schreibtisch und wurden tgl. je 8h mit einem MacBook Pro daran betrieben. Dafür sind sie afaik ja auch gebaut Also geht Meines nun auch in die Rekla, was sehr ärgerlich ist. Wir haben zwar noch 20" Fallback-Monitore von Samsung, die mittels Mini-Display-Port zu DVI-Adapter an das MacBook Pro passen, die Vorteile wie Stromversorgung oder USB-Connect fehlen aber natürlich. Von der Auflösung ganz zu schweigen. Ein wenig enttäuscht bin ich schon, zumal beide Geräte hintereinander nun den Fehler hatten. Und besonders günstig sind die ja nun auch nicht, dafür hätte man 2-3 Displays von einem anderen Hersteller bekommen Dienstag, 12. Januar 2010Im Dauertest: Lenovo X200 Tablet
Da ich im Rahmen des "Lenovo Blogger Advisory Council" glücklicher Dauertester (1 Jahr) eines X200 Tablet sowie eines IdeaPad Y550 bin (das ich derzeit noch nicht testen kann, da es mit US-Stromkabel geliefert wurde *g*), möchte ich meine ersten Eindrücke des X200 kurz schildern.
Auf den ersten Blick fiel mir sofort auf, dass das Gerät aus normalen Plastik besteht, wodurch es mir direkt wenig wertig erscheint. Ich bin mein MacBook Pro sowie ein Kohlefaser-Vaio gewohnt, da wirkt rauhes Plastik irgendwie billig dagegen. Dennoch macht es einen stabilen Eindruck und ist vor Allem sehr leicht, also gut für unterwegs. Da macht macht sich übrigens auch die integrierte 3G-Karte ziemlich gut, denn man ist überall mobil im Netz. Ausgestattet ist es sonst auch recht üppig, d.h. eine 250GB Platte (leider nur 5400upm, daher nicht wirklich flott) von WD, Intel Core2Duo L9400 @ 1.86GHz und 2 GB RAM. Der Bootvorgang von Windows 7 mit Tablet-Support dauert dennoch gefühlte 5min, tatsächlich ist es wohl etwas mehr als eine Minute. Bis man es dann wirklich benutzen kann, vergeht nochmal eine halbe Ewigkeit. Die Windows-Leistungsinfo spuckt eine 3.4 von 7.9 aus. Die Grafikkarte zieht den Score hier massiv runter, es handelt sich um eine Intel-Onboard Karte. Die Eingabe mit der Hand (sogar Multitouch fähig, siehe YouTube-Video von mir hier) oder dem an der Seite versenkbaren Stift funktioniert eigentlich ganz gut. Wirklich flüssig, wie z.B. auf dem iPhone ist es aber nicht. Aber vielleicht ist man da auch zu verwöhnt, keine Ahnung. Ein Kollege, der viel mit Grafik und Tablets macht, unterzieht das Gerät die Tage mal einem echten Eingabetest, ich werde dann weiter berichten. Für mich hat der Tablet bei der täglichen Arbeit eigentlich keine echten Vorteile. Es ist durchaus schick, auf der Couch zu sitzen,das Ding auf dem Schoss zu haben und via Stift oder Hand zu surfen. Geht es aber ein Eingaben vermisse ich recht schnell die Tastatur, auch wenn die Handschriftenerkennung von Windows 7 recht gut funktioniert. Ein Anlernen war nicht nötig, könnte das Ganze aber noch weiter verbessern. Der Klappmechanismus macht auf den ersten Blick einen stabilen Eindruck. Man kann mittels einem Button bequem das Bild drehen, je nachdem wie man den X200 gerade hält. Ob der Spaß nach 5000x herumdrehen noch genauso funktioniert, kann man nur hoffen. Für die Eingabe fehlt mir ein Touchpad, es gibt nur einen Mini-Trackpoint auf der Tastatur sowie Maustasten. Klar, auf einem Tablet ist ein Touchpad irgendwie auch nicht unbedingt erforderlich.. Ich teste das Gerät jetzt weiterhin und bin gespannt, wie es sich im Langzeiteinsatz so macht (Akkulaufzeit etc. teste ich noch). Wenn ihr Fragen zu dem Teil habt, nur zu. Werde ich, sofern möglich, gern beantworten. Und ja, Linux wird natürlich auch noch zum Einsatz kommen darauf Freitag, 13. November 2009Der Stoff, aus dem die Rechner sind - Making of a Chip
Ich bin ja eigentlich eher aus dem AMD-Lager (da aus Dresden), dennoch baut natürlich Intel auch tolle Sachen.
Intel veranschaulicht das aber in einer neuen Kampagne "From Sand to Silicon: the Making of a Chip" wunderbar auch für Leute, die sich mit dem eigentlichen Herstellungsprozess nicht aus auskennen. Denn irgendwo im Haushalt oder auf Arbeit hat in der heutigen Zeit wohl so ziemlich Jeder von uns einen Chip am Start. Ich hatte übrigens bereits das Glück, in den heiligen Hallen von AMD bzw. dem AMTC (wo die Masken hergestellt werden) eine ausgiebige Führung zu bekommen. Und glaubt mir, in Wahrheit ist es noch viel interessanter als auf dem Video! Mittwoch, 4. Februar 2009Endlich wieder Platz im Rack - 1 HE KVM-Konsole mit TFT
Der tüchtige Admin muss natürlich ab und zu auch mal ins kalte und laute Rechenzentrum, um dort vor Ort an seinen Lieblingen (auch Server genannt) herumzubasteln bzw. Fehler zu beheben. Dabei braucht man natürlich auch Zugriff auf die Shell oder auf den Desktop, sofern es sich um Windows-Server handelt. Um den meistens teuren und oft nicht ausreichend zur Verfügung stehenden Platz in so einem 19"-Rack nicht unnötig mit 15- oder 17"-TFT-Monitoren zu verschwenden (da sind samt Schublade schnell mal 4-5 HE's weg ...), bin ich jetzt im Besitz einer tollen Slide-KVM mit einer Höhe von nur einer einer HE. Da ich kein Fan von KVM-Kabeln bin, da diese Kabelstränge massiv den Serverschrank zumüllen und die Übersicht gegen Null gehen lassen, wenn man mal ein einzelnes Kabel verfolgt, verzichte ich bewusst darauf. Also wird jedes Mal einfach Tastatur und VGA in den jeweiligen Server gesteckt. Da hier keine Windows-Server im Einsatz sind, ist das auch kein Problem. Sonst kann es mit der Maus-Erkennung "on-the-fly" gern mal Probleme geben, da es sich um einen PS/2-Anschluss handelt.
Es handelt sich konkret um die Aten CL1000 (siehe Foto - darunter befindet sich noch ein Server). Das Display macht einen guten Eindruck, wobei natürlich eine Linuxshell nicht unbedingt das ideale Testszenario für einen Monitor ist. Die Tastatur hat einen sehr weichen Druckpunkt, reicht aber für gelegentliche Arbeiten im Rechenzentrum natürlich locker aus. Einen sehr guten Eindruck hingegen macht der Klappmechanismus des Monitors. Da muss man wohl keine Angst haben, dass da was abbricht. Als Mausersatz ist ein Touchpad vorgesehen, dieses wird aber hier ein Schattendasein führen. Die rund 600 EUR sind also offenbar ganz gut angelegt. Der Preis ist zwar recht hoch, zumindest wenn man die Komponenten mal einzeln anschaut (Tastatur 20 EUR, 17"-Monitor vlt. 100 EUR), die gute Verarbeitung und die Platzersparnis im Rack rechtfertigen diesen aber wohl dennoch. Die Langzeit-Haltbarkeit muss sich allerdings noch bewähren, ebenso steht natürlich der Einbau noch bevor. Und da trotz Standard alle Serverschränke irgendwie anders sind, ist sowas auch immer nochmal eine kleine Hürde Mittwoch, 28. Januar 2009Nun also doch Server4You
Nachdem Serverloft mir gestern mitteilte, dass das bestellte Modell derzeit nicht verfügbar ist, hatte ich mich ja schon mit einer Wartezeit von gut 10 Tagen abgefunden. Vorhin bekam ich jedoch eine Mail, meine Bestellung wäre nun gelöscht worden, da ich mich seit der Bestellung bzw. Info über die Wartezeit nicht mehr gemeldet hätte. Hallo? Ich habe schließlich gestern Vormittag mit dem Support ein Telefonat geführt, in dem ich zusagte, die Wartezeit in Kauf zu nehmen. Also wieder an der Hotline angerufen (und sogar sofort Jemanden erreicht!) und nachgefragt, was denn nun los ist. Der Mitarbeiter bestätigte mir die automatische Löschung meiner Bestellung - dabei beließ ich es nun auch gleich. Zumindest gab man mir auf die Nachfrage, ob und wann die Server denn nun wieder verfügbar wären, eine sehr lustige Antwort: Server wurden zwar heute geliefert, aber mit den falschen Festplatten. Wo gibt's denn bitte Sowas?
Kurzfristig entschied ich mich jetzt für einen Rootserver von Server4You, also einem anderen Label des gleichen Vereins (Intergenia). Dieser wurde nach Bestellung und kurzer telefonischer Rückfrage binnen 2h eingerichtet. Besser gehts eigentlich nicht, bin begeistert. Die nicht ganz so potente Hardware gegenüber Serverloft (Opteron 2.2 GHZ, 4096MByte RAM, Software-RAID1) nehme ich für die sofortige Bereitstellung sowie 20 EUR Ersparnis monatlich (59 statt 79 EUR) gern in Kauf. Negativ fiel mir bei Server4You nur auf, dass ich trotz "Debian 4.0 Minimalinstallation" einen MySql-Server, Apache und sogar einen kompletten Mailserver samt ClamAV, Courier und Spamassassin auf dem System laufen hatte. Ebenfalls war der FTP-Daemon proftpd installiert und lief. Was daran "minimal" sein soll, weiss wohl nur Server4You. Bei mir umfasst eine Minimalinstallation eigentlich nur das Grundsystem samt SSH-Daemon. Außerdem war die Systemsprache- und Zeit auf English gestellt. Das lässt sich freilich sehr schnell ändern, könnte aber auch von Haus aus so sein. Ansonsten macht das System bisher einen guten Eindruck. Die 2 Samsung-Platten laufen via mdadm als Software-RAID1 und auch alle Softwarepakete waren auf dem aktuellen Stand. Als Paketserver wird per default der hauseigene Mirror von Intergenia verwendet. Der Kernel ist in Version 2.6.24-etchnhalf.1-amd64 vorinstalliert, da ich ja die AMD64-Installation ausgewählt hatte. Nun wird sich zeigen, wie der Server langfristig läuft. Da er nur als Test-, Monitoring- und Gameserver dient, wird die Verwaltungsoberfläche von Server4You (oder auch PLESK) nicht zum Einsatz kommen. Von daher ist es tatsächlich nur relevant, wie gut die Netzanbindung und Hardware ist. Daran gibt es bisher Nichts auszusetzen. Solche tollen Pings hatte der Gameserver zumindest noch nie Dienstag, 27. Januar 2009Serverloft: Server leider alle, 10 days to go
Gestern habe ich mich dazu entschieden, bei Serverloft einen Rootserver zu mieten. Aufgrund der massiven Medienpräsenz, ausgelöst unter Anderem durch die Ersteigerung des Basicthinking-Blogs und massiven Werbung in C'T und anderen Zeitschriften sowie der unschlagbaren Preise kommt man ja kaum an der Marke aus dem Hause Intergenia vorbei. Also fiel die Wahl auf den "PerfectServer L", da dessen Ausstattung für die bevorstehenden Einsatzzwecke (etwas externes Monitoring und als Gameserver) mehr als ausreicht. Auch die hervorragende Backbone-Anbindung ans Internet hatte mein besonderes Interesse geweckt.
Die Bestellung war schnell ausgelöst, unnütze Eingaben bei der Anmeldung wie z.B. Geburtsort habe ich sicherheitshalber nicht mit angegeben. Tut wohl auch nichts zur Sache bei einer Serverbestellung. Anschließend kam sofort eine Bestätigungsmail, gefolgt von der ernüchternden Infomail (siehe Screen), dass das von mir gewählte Modell derzeit nicht verfügbar sei.Da hat wohl die Nachfrage aufgrund des Medienrummels und der natürlich sensationelle Preise schnell den Bestand an Servern überschritten. 10 Tage Wartezeit also - irgendwie ganz schön lange. Braucht Fujitsu/Siemens etwa so lange, um neue Hardware zu liefern? Kaum vorstellbar eigentlich. Da ich aber nicht wirklich unter Zeitdruck stehe, werde ich freundlicherweise auf Serverloft warten. Denen die erfreuliche Nachricht mitzuteilen, war allerdings schwieriger als erwartet: Per Mail scheint kein Kontakt möglich (nur via schnödem Webformular), da alle Mails von noreply@ - Adressen aus versandt werden. Telefonisch hatte ich es gestern in den Abendstunden bereits versucht, aber nach rund 20 Minuten an der Gratis-Hotline dann aufgegeben. Wenn das jetzt aber ein Support-Notfall eines wichtigen Firmenservers gewesen wäre ... ? Vielleicht gibts ja dann noch eine "Geheimnummer" oder direkte Durchwahl, man weiss es nicht. Immerhin erreichte ich vor wenigen Minuten nach ca. 10 Minuten in der Warteschleife einen netten Supportmenschen, der auch gleich meine Identität verifizierte, um Fake-Bestellungen auszuschließen. Mir wurde an der Hotline auch nochmals versichert, dass mein Server in spätestens 10 Tagen am Netz sein wird - mal schauen, ob der Kollege Recht behält. Wenigstens habe ich so (hoffentlich) die Einrichtungsgebührt von 199 EUR noch gespart, denn bis 31.01. gibts die von Serverloft geschenkt. Würde mich allerdings nicht wundern, wenn das verlängert wird, wie es immer so ist. Natürlich werde ich weiter berichten und den Server dann ausgiebig testen - er soll laut meiner Auswahl mit "Debian 4.0 minimal" bereitgestellt werden. Achja, das nächst größere Modell für 129 EUR im Monat wäre auf Lager gewesen. Aber 50 EUR pro Monat mehr, nur um 10 Tage Wartezeit zu sparen? Nein! Montag, 26. Januar 2009Plattenfrust geht weiter
Derzeit scheinen es die Festplatten echt nicht gut mit mir zu meinen. Nach dem Seagate-Stress in der letzten Woche inklusive Defekt am Freitag verabschiedete sich gestern direkt die nächste Platte. Und diesmal sogar eine von meinen geliebten und oft angepriesenen Western-Digital Platten der "Raptor"-Serie (SATA mit 10.000 UPM).
Es fing wie immer mit den klassischen "Sector repair" - Meldungen an, bis dann gar kein Lebenszeichen mehr zu vernehmen war: 3w-9xxx: scsi0: AEN: WARNING (0x04:0x0023): Sector repair completed:port=0, LBA=0x77A717. 3w-9xxx: scsi0: AEN: ERROR (0x04:0x0002): Degraded unit:unit=0, port=0. Wie auf wdc.com zu lesen ist, wurde die "Raptor"-Serie nun von der weiterentwickelten "VelociRaptor"-Reihe abgelöst, die natürlich viel schneller und besser gemacht wurde. Ich muss zugeben, bei WD glaub ich das sogar. Also kaufe ich auch in Zukunft für Server, die mit weniger Plattenplatz auskommen, WD-Raptor Festplatten. Mehr wollte ich damit eigentlich auch gar nicht sagen.
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