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RobHost Blog

Neue Produktnamen für managed Server Produkte
Samstag, 14. Januar 2017

Da sich unsere Infrastruktur im Laufe der Jahre verändert hat, beginnen wir das Jahr 2017 mit der Umbenennung einiger Produkte - am Leistungsumfang und den Preisen ändert sich aber nichts. Auf die Gründe für diesen Schritt möchten wir hier kurz eingehen.

Die Server der Standard Line (virtuelle managed Linux Server auf Basis von KVM) heissen fortan Managed Cloud Server (Infos und Konfigurator hier). Früher waren die Server der Standard Line normale virtuelle Server auf einzelnen potenten Hosts mit lokalem Storage auf Festplatten im RAID. Seit der Umstellung aller virtuellen Server auf redundanten SSD-Storage trifft dies jedoch nicht mehr zu, so dass uns hier die Bezeichnung "Standard Line" nicht mehr passend erschien. Zudem ist eine einzelne VM nicht mehr an einen Host gebunden, wie es früher der Fall war. Wir betreiben inzwischen eine Vielzahl an Storage- und Compute-Nodes für diese Infrastruktur, so dass einzelne Managed Cloud Server z.B. beliebig ohne Ausfall migriert werden können, um Wartungsarbeiten an einer Node vorzunehmen oder nach Inbetriebnahme weiterer Nodes.

"Standard" ist diese Infrastruktur also keinesfalls mehr, sondern redundant, dynamisch skalierbar und optional auch hochverfügbar (im Produkt Managed Cloud Server Highline), was der Definition der "Cloud" aus unserer Sicht recht nahe kommt - daher der neue Name "Managed Cloud Server".

In diesem Zuge wurde die Premium Line (dedicated managed Linux Server) in Managed Dedicated Server umbenannt (Infos und Konfigurator hier), womit die Dienstleistung auch gleich beschrieben wird. Natürlich sind die Server weiterhin "Premium", d.h. verfügen über Hardware von HP Enterprise und werden in unserem Premium Rechenzentrum gehostet, die Unterschiede zu den virtuellen Servern sind aber nicht in jedem Fall mehr so erheblich, dass die Begriffe "Standard" und "Premium" den Produkten weiterhin gerecht würden.

Bei Fragen zu unseren Produkten freuen wir uns jederzeit über Ihre Anfragen!

Geschrieben von Robert Klikics um 16:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Rückblick 2016 und Ausblick 2017
Sonntag, 8. Januar 2017

Ein weiteres Jahr ist vergangen und die RobHost GmbH bietet seit nun mehr als 7 Jahren managed Hosting für eine stetig steigende Anzahl von Geschäftskunden an. 2016 war für eins ein tolles Jahr mit vielen spannenden Projekten und einer sehr guten Entwicklung mit einem Wachstum im zweistelligen Bereich, so das wir uns umso mehr auf 2017 freuen!

Besonders der Umzug nahezu aller dedicated Server aus dem Global Switch in unser primäres Rechenzentrum Telehouse hat in 2016 sehr viel Aufwand und Planung erfordert, wurde aber erfolgreich und ohne größere Probleme in vielen Nachteinsätzen der Techniker vor Ort in Frankfurt sowie am Standort Dresden durchgeführt. Damit wurde ein wichtiger Grundstein für einen weiterhin reibungslosen technischen Betrieb unserer Infrastruktur und auch weiteres Wachstum gelegt.

Ein weiterer grosser Schritt war die (nun fast abgeschlossene) Migration aller virtuellen Server auf unsere neue SSD Storage Infrastruktur, womit die Performance und Ausfallsicherheit maximiert wird. Auf Basis dieser Infrastruktur wurde in 2016 auch die Produktlinie Highline eingeführt und von den Kunden direkt sehr gut angenommen, da Hochverfügbarkeit und Skalierung im Geschäftsbereich, z.B. bei Onlineshops, eine immer größere Rolle spielt. Aufgrund des schnellen Storage und vor Allem der Skalierbarkeit (CPU Cores, RAM, Storage) ist die Highline eine sehr gern genutzte Alternative zu unseren managed dedicated Servern.

Unsere SLA wurden in 2016 eingehalten, wir konnten keinen größeren Ausfall der Infrastruktur verzeichnen. Einzelne Ausfälle und Defekte von Komponenten konnten stets im Rahmen der SLA behoben werden. Der Wechsel auf HP Enterprise Hardware in 2015 sowie der Einsatz von ausschliesslich Enterprise-Hardware (RAM, HDD, SSD etc.) erweist sich weiterhin als eine sehr gute Entscheidung und wirkt sich insgesamt positiv auf die Verfügbarkeit aus.

Zudem wurde die Netzwerk-Anbindung in 2016 durch diverse Peerings immer weiter ausgebaut, u.A. zu Telia und der British Telecom, wovon das Routing profitiert und auch der Schutz vor DDoS Angriffen steigt, da immer mehr Kapazität zur Verfügung steht. Abgerundet wird das Ganze durch eine DDoS Protection, die wir unseren Kunden optional anbieten können.

Aber auch beim Personal gab es Zuwachs:
Wir haben neue Mitarbeiter in der Entwicklung sowie Verwaltung eingestellt, um den Anforderungen an das Wachstum gerecht zu werden. Zudem wird unser Azubi in Kürze seine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration erfolgreich beenden, so dass wir auch in 2017 voraussichtlich wieder einen Fachinformatiker ausbilden.

Auf dem Plan für 2017 stehen ausserdem die Entwicklung bzw. Optimierung interner Tools sowie Automatisierungen, die Einführung weiterer Dienstleistungen und die weitere For­cie­rung von Virtualisierung samt Ausbau dieser Infrastruktur bei uns.

Natürlich freuen wir uns besonders auf spannende Projekte, neue Kunden und die weiterhin vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Bestandskunden!

Übrigens: Im März sind wir wieder auf den WHD global sowie der CeBIT anzutreffen. Bei Interesse an einem Treff freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme!

Geschrieben von Robert Klikics um 13:15 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


SSD als Standard (für Virtualisierung)
Montag, 14. November 2016

Wir lieben gute Server-Performance!

Daher fiel uns vor einiger Zeit der Entschluss, unseren Kunden ausschließlich schnellen SSD Storage auf unseren virtuellen managed Servern der Standard Line anzubieten, trotz des hohen Investitionsvolumens für die Hardware, nicht schwer und war die logische nächste Ausbaustufe der Infrastruktur.

Nach vielen Tests und internen Umstellungen sind ab sofort alle neuen Server der Standard Line ausschliesslich mit SSD Storage ausgestattet. Die Bestandskunden profitieren automatisch davon, da wir das Storage-Backend in den letzten Tagen im Betrieb transparent "ausgetauscht" haben. Einige virtuelle Kundenserver, die derzeit noch auf älteren Hosts liegen, werden in Kürze auf den schnellen SSD-Storage migriert und erhalten ebenfalls das SSD-Storage-Upgrade, so dass unsere komplette virtuelle Infrastruktur dann ausschließlich auf SSD basiert.

Wir nutzen für die Server der Standard Line im Hintergrund einen SSD-Storage-Cluster, der via Netzwerk (bis zu 40 Gbit/s) an die VM-Hosts angebunden ist. Um den Anforderungen grosser SQL-Datenbanken, wo es oft auf Latenzen von deutlich unter 1ms im Mittel ankommt, gerecht zu werden, gibt es weiterhin die Option auf "SSD local", also SSD-Storage, der direkt im Virtualisierungs-Host eingebaut ist. Für 99% der Anwendungen ist das aber unserer Erfahrung nach nicht nötig, da wir auch mit dem SSD-Storage-Cluster hervorragende Werte in Sachen Latenz und Geschwindigkeit erreichen, die z.B. die Performance eines lokalen RAID10 mit Festplatten, wie wir zuvor in den Hosts verbaut haben, um ein Vielfaches übersteigt.

Der Storage-Cluster bringt zudem den Vorteil, dass alle Daten dreifach redundant abgelegt werden. Somit ist der Defekt einer oder gar mehrerer SSD und selbst eines ganzen Storage-Nodes ohne Einfluss auf den Betrieb kompensierbar.

Die auswählbaren Storage-Größen im Konfigurator wurden entsprechend der Erfahrungen und der durchschnittlichen Nutzung der bisherigen virtuellen Servern angepasst (im Durchschnitt werden weniger als 50 GB benutzt!). Aus Gründen der optimalen Auslastung musste die Option mit 1000 GB leider entfallen, auf Nachfrage finden wir hier aber bei Interesse gern eine Lösung.



Als SSD kommen bei uns ausschließlich Datacenter SSDs, vorwiegend die PM863 und SM863 Serie von Samsung, zum Einsatz. Wenn man bedenkt, dass eine dieser SSD problemlos das 250fache (schreibend) bzw. gar tausendfache (lesend) an IOPS der bisher eingesetzten HGST Festplatten erreicht und diese IOPS zudem konstant via QoS garantiert, ist das allein schon ein Grund für den Wechsel. Natürlich sind SSD noch um ein Vielfaches teurer als HDD, wenn man es auf die reinen Kosten pro Gbyte herunterbricht (im Cluster z.B. HDD mit ~0,07EUR/GB vs. SSD mit 0,45EUR/GB), das allein kann man aber als alleiniges Argument nicht gelten lassen, da die Vorteile überwiegen.

Zum Beispiel werden sämtliche Tasks out-of-the-box direkt beschleunigt und im Problemfall oder bei einer Erweiterung kann der Storage-Cluster trotz Umverteilung der Daten im Hintergrund zu jeder Zeit die volle Performance liefern. Auch die Haltbarkeit ist bei aktuellen Datacenter SSDs (zumindest mit denen von Intel und Samsung, die wir im Einsatz haben) kein Problem mehr, das können wir nach einigen Jahren intensiver SSD-Nutzung in unseren dedicated Servern zumindest bisher beobachten. So haben diese Datencenter SSD so hohe DWPD (Drive Writes per Day), MTBF (Mean Time Between Failures ) und TBW (TBytes Written) Werte, dass ein vorheriger Tausch aus Gründen der besseren Performance- oder Speicherwerte neuerer Modelle wahrscheinlicher als ein Defekt ist.

Wir hoffen mit dieser Umstellung allen Kunden eine noch bessere Performance bieten zu können und freuen uns auf Feedback oder Fragen!

PS: Wir haben einige HGST Ultrastar Festplatten übrig, bei Interesse gern melden ;-)

Geschrieben von Robert Klikics um 21:56 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Hochverfügbar und mit dreifach redundantem Storage: Unsere managed Linux Server der "Highline"
Dienstag, 14. Juni 2016

Nach langer Beta- und Testphase haben wir unsere Server der "Highline" gestartet. Ergänzend zu unseren HA- Setups aus dedicated Servern wird hier mit Hardware-Virtualisierung auf Basis von KVM gearbeitet, wodurch einige Vorteile wie Snapshots oder Live-Migration entstehen. Zudem können Parameter wie CPU-Cores, RAM oder Storage-Space problemlos angepasst werden, hierzu ist i.d.R. nur ein kurzer Reboot des Servers nötig.

Die darunter liegende Infrastruktur haben wir bewusst skalierbar gewählt, so können Storage und Compute Nodes (wo die virtuellen KVM-Server ansich gestartet werden) nahezu endlos skaliert werden - natürlich ohne Downtime. Da bei Netzwerk-Storage besonders gute Latenzen und hohe Bandbreiten erforderlich sind, kommt zwischen den beteiligten Servern schnelles Netzwerk mit bis zu 40 GBit/s zum Einsatz (Switches von Juniper Networks), ebenfalls redundant abgesichert.

Die Compute Nodes sind auf bewährte HP-Enterprise Hardware mit Xeon E5 der neuesten Generation (2620v4) aufgebaut und verfügen über eine redundante Netzwerkanbindung an den Storage-Cluster sowie an den externen Access-Switch für die Internet-Konnektivität. Zwischen den Compute-Nodes können einzelne Server jederzeit ohne Downtime migriert werden, z.B. wenn wir geplante Wartungsarbeiten an einem Host vornehmen wollen. Die Server der managed "Highline" laufen somit unabhängig von der jeweiligen Hardware auf dem aktuellen Host. Sämtliche Daten werden auf dem Storage-Cluster mit dreifacher Redundanz gespeichert, sind also vor Datenverlust optimal abgesichert, selbst bei Ausfall einer Storage-Node. Tägliche Backups und regelmäßige VM-Snapshots werden ebenfalls von uns durchgeführt und runden das Thema Datensicherheit ab.

Das ganze Setup bietet somt keinen sogenannten "Single Point of Failure", d.h. der Ausfall einer einzelnen Komponente kann den Betrieb nicht lahmlegen. Somit haben wir hier eine solide Basis für wichtige Projekte mit hohen Anforderungen an Datensicherheit und Verfügbarkeit geschaffen, die nicht unbedingt auf dedizierter Hardware laufen müssen. Als Beispiel seien hier beispielhaft mittelgroße Webshops, Mailserver, interne Systeme wie Jira, Redmine, Gitlab, HTTP-Loadbalancer oder Fileserver genannt.

Struktur RobHost Managed Cluster Infrastruktur

Bestehende Server der "managed Standard Line" sowie "managed Mail Server" können auf Wunsch problemlos und ohne größere Downtime auf dieses neue Setup mirgriert werden, wodurch bestehende Server direkt von den Vorteilen wie Hochverfügbarkeit und dreifacher Datenredundanz profitieren. Ihre Daten bleiben hierbei selbstverständlich erhalten. Bei Interesse erstellen wir Ihnen hierzu gern ein konkretes Angebot und besprechen mit Ihnen die Migration.

Die Server der "Highline" sind ab sofort online bestell- und konfigurierbar. Bei Fragen steht Ihnen unser Support jederzeit sehr gern zur Verfügung!



Geschrieben von Robert Klikics um 12:12 | Kommentare (2) | Trackbacks (0)


Rückblick 2015 und Ausblick 2016
Sonntag, 10. Januar 2016

Das vergangene Jahr 2015 war für uns, dem Team der RobHost GmbH, ein äußerst erfolgreiches und aufregendes Jahr. Wir haben unseren Umsatz gesteigert, neue Mitarbeiter ins Team geholt, ein weiteres Rechenzentrum bezogen und viele neue Kunden gewonnen, mit denen wir kleine und große sowie zum Teil sehr komplexe Projekte realisiert haben (ein Update der Referenzen erfolgt demnächst), bei denen wir sehr viel Spaß hatten und sehr viele Erfahrungen sammeln konnten. Zudem freuen wir uns darüber, dass auch unsere Bestandskunden mit uns wachsen bzw. wir unseren Teil zu deren Wachstum durch unsere Produkte beitragen können. So entstehen enge und nachhaltige Partnerschaften, von denen beide Seiten profitieren.

Besonders die Virtualisierung spielte hierbei eine große Rolle, so haben wir für diverse Kunden eigene VM-Cluster- und private Cloudlösungen umgesetzt.
Einen firmeninternen Meilenstein haben wir zudem im November erreicht: Unser 1000. Host ging "ans Netz".

Für 2016 planen wir die Einführung von neuen Produkten, z.B. wird es hochverfügbare VMs mit 3fach redundantem Storage und Hardware-Ausstattungen analog zu unserer Standard Line geben, womit sich auch jeder unserer bestehenden virtuellen Server problemlos hochverfügbar konfigurieren lässt. Ebenso sind virtuelle Rootserver in Planung, dieses Projekt wird allerdings unter einer anderen Marke realisiert, denn RobHost stand und steht für 100% managed Hosting. Details dazu gibt es hier, sobald diese konkret sind.

Unser Fokus ist auch in 2016 ganz klar "Premium Managed Hosting für Geschäftskunden", so setzen wir ab sofort nur noch auf neue Enterprise HDDs (HGST) und Enterprise SSDs (Samsung Datacenter Serie) der Enterprise-Klasse. Im Konfiguratior der Premium Line sind dadurch nun HDDs bis zu 8 TB (HGST Ultrastar Helium He8) und SSDs bis zu 960 GB (Samsung SM863 Datacenter Series verfügbar.

Natürlich werden unsere VM Hosts ebenso mit diesen Platten ausgestattet, für die HDD VM Hosts kommen als SSD Caches jedoch weiterhin die Intel Datencenter SSD der S3700er Serie zum Einsatz, da sich diese bewährt haben (wir erreichen hier übrigens Cache-Raten von ~80% bei schreibenden und ~65% bei lesenden Zugriffen, so dass die darunterliegenden Festplatten nur wenig zu tun haben auf den VM Hosts).

Ebenfalls werden wir dieses Jahr eine neue Server-Generation von HP mit Xeon E3 einführen, die die bisherigen E3 Server ablöst und die neuesten Xeon E3 CPU mitbringt.

Wir freuen uns auf 2016 und viele neue sowie spannende Projekte mit Ihnen!

Geschrieben von Robert Klikics um 14:37 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Telehouse ab sofort neues primäres Rechenzentrum
Freitag, 7. August 2015

Ab sofort nutzen wir das Rechenzentrum Telehouse in Frankfurt/Main als neues Primary-Rechenzentrum, d.h. neue Server werden primär dort bereitgestellt. Natürlich wird unser Secondary-Rechenzentrum Global Switch Frankfurt/Main weiterhin bedient und auch noch ausgebaut, z.B. um Server für bestehende Cluster hinzuzufügen oder Geo-Redundanz bereitzustellen. Für bestehende Kunden ändert sich also nichts, d.h. wir können Ihnen auch weiter im Global Switch Server zur Verfügung stellen.



Das Telehouse zeichnet sich besonders durch die zertifizierte PCI DSS Compliance aus, so dass hier die Abwicklung von Kreditkarten-Transaktionen möglich ist. Ebenso ist die ISO-Zertifizierung sowie Energie aus 100% Ökostrom analog zum Global Switch obligatorisch.

Ein besonderes Highlight ist die Option, HA-Setups mit Geo-Redundanz bereitzustellen. Hierzu wird ein bzw. ein Teil der Server im Telehouse und ein anderer Teil im Global Switch untergebracht. Falls eine solche Lösung für Sie von Interesse ist, freuen wir uns auf Ihre Anfrage!

Details zum neuen RZ Telehouse finden Sie auf unserer Rechenzentren Infoseite sowie in einer Bilderstrecke auf unserer Facebook-Seite.
Für weitere Fragen steht Ihnen der Support gern zur Verfügung.

Geschrieben von Robert Klikics um 17:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Neu: Managed vServer mit SSD Storage
Donnerstag, 18. Juni 2015

Ab sofort bieten wir unsere managed vServer der Standard Line auf Basis von KVM optional mit schnellem SSD Storage an. Die kleinste Variante mit 50 GB SSD ist weiterhin zum Einstiegspreis von 39 EUR mtl. erhältlich - natürlich wie immer bei RobHost inkl. Management. Sie können im Konfigurator einfach zwischen SSD und Festplatte auswählen, maximal sind derzeit 250 GB SSD Storage möglich.

Damit bieten wie eine oft nachgefragte Konfiguration an, denn bei den dedizierten Servern der managed Premium Line sind SSD - im RAID1 oder auch RAID10 - inzwischen deutlich beliebter als herkömmliche Festplatten. Besonders für komplexe Datenbankabfragen ist SSD die perfekte Wahl, hiermit kann man man viele Websites merklich beschleunigen, das kann sich positiv z.B. bei eCommerce-Anwendungen auswirken.

Bei Fragen können Sie uns natürlich jederzeit gern kontaktieren.



Geschrieben von Robert Klikics um 12:10 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


RobHost setzt ab sofort auf HP ProLiant Server
Montag, 9. Februar 2015

Ab sofort setzen wir für unsere dedizieren managed Server der "Premium Line" ausschließlich auf HP ProLiant Qualitäts-Hardware. Hiervon versprechen wir uns neben besserem Hersteller-Support vor Allem noch mehr Stabilität im täglichen Betrieb, da die Komponenten von HP bestens aufeinander abgestimmt sind (z.B. kommt nun der RAID Controller auch direkt von HP und nicht mehr von Adaptec) und in unseren Tests hervorragend liefen. Mit HP haben wir nun einen starken Hardware-Partner, der für Preisstabilität und hervorragende Quailität steht. Somit löst RobHost ab sofort (09.02.2015) SuperMicro als Serverhersteller bei allen neuen Bestellungen durch HP-Hardware ab. Selbstverständlich halten wir weiterhin auch Ersatzteile für die bestehenden SuperMicro-Server sowie deren Komponenten vor und supporten diese Hardware auch weiterhin.



Wir haben die eingesetzte Hardware bei der Gelegenheit auch gleich auf die aktuelle Generation aktualisiert:
So kommen nur noch Intel Xeon der Haswell-Generation zum Einsatz, konkret sind das der Intel® Xeon® Processor E3-1231 v3 im HP ProLiant DL320 Gen8 Chassis sowie der Intel® Xeon® Processor E5-2620 v3 (15M Cache, 2.40 GHz) im HP ProLiant DL160 Gen9 Chassis. Die Xeon E3-CPUs laufen mit DDR3-1333/1600 ECC RAM, die E5 mit DDR4-1600/1866 ECC RAM. Zudem verbauen wir fortan bei E3 mindestens 16 GB ECC RAM (maximal 32 GB), bei E5 sogar mindestens 32 GB ECC RAM (maximal 256 GB!).

Ebenso ist der HP Smart Array Hardware RAID Controller inkl. Cache Module nun standardmäßig in jedem Server verbaut, wodurch sich Performance und Datensicherheit (der Cache schützt die Daten im unwahrscheinlichen Fall eines Stromausfalles im RZ) nochmals erhöhen. Mit Caches von 2 GByte beim E3 bzw. 4 GByte bei E5 verfügen die RAID-Controller über jede Menge Puffer und beschleunigen somit Lese- und Schreiboperationen enorm.

Bei den Festplatten bzw. SSD ist die Kombination 2x240 GB SSD nun ohne Aufpreis gegenüber den 2x2 TB SATA HDD möglich. Auf Nachfrage sind zudem SSD mit bis zu 1 TB sowie HDD mit bis zu 4 TB erhältlich.

Von der neuen Hardware mit Xeon E5v3 CPU und DDR4 ECC RAM profitieren auch die neuen virtuellen managed Server unserer "Standard Line" auf Basis von KVM, da die VM-Hosts ab sofort ebenfalls auf HP umgestellt werden.

Bei Fragen zu unseren Produkten stehen wir gern jederzeit per Mail, Livechat oder Telefon zur Verfügung!

Geschrieben von Robert Klikics um 16:36 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Vorgestellt: MySQL Hochverfügbarkeit mit MariaDB Galera Cluster
Samstag, 29. November 2014

In einem Cluster-Setup mit hoher Datenbanklast reicht es oft nicht aus, nur 2 MySQL-Server zu nutzen, die sich via Master-Master Replikation gegenseitig spiegeln. Da mit MySQL-Bordmitteln Konfigurationen mit mehr als 2 Mastern nicht optimal realisierbar sind, setzen wir in diesen Fällen für unsere Kunden gern auf MariaDB Galera Cluster.

Das Ganze basiert auf Galera von Codership sowie der Engine InnoDB und ermöglicht es, problemlos eine Multi-Master-Architektur umzusetzen. Somit wird extrem hohe Ausfallsicherheit ermöglicht und es ist zudem möglich, das Ganze für optimale Performance auf viele Nodes zu skalieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich live und ohne großen Aufwand neue SQL-Nodes hinzufügen lassen, wenn die Performance an gewisse Limits kommt. So lassen sich viele tausend Querys pro Sekunde bei optimaler Performance skalieren.

Auf den Webservern kommt, sofern Ihre Applikation nicht nativ mehrere SQL-Server unterstützt, ein MySQL-Proxy zum Einsatz, der die Anfragen auf die Cluster-Nodes verteilt und Ausfälle einzelner Nodes erkennt.

Sollte ein SQL-Nodeserver einen Ausfall haben, gliedert er sich nach dem Neustart automatisch wieder in das Galera-Cluster ein und holt sich vorzugsweise via Percona XtraBackup einen Inkrementellen "Dump" von einem der anderen Server. Somit ist gewährleistet, dass der Node sehr schnell wieder synchronisiert und das Cluster wieder vollständig ist. Der Ausfall eines einzelnen Node hat somit keinen merkbaren Einfluss auf Ihre Applikation/Website.

Wir empfehlen ein solches Setup ab 3 oder mehr MySQL-Nodes, zudem werden die Server selbstversändlich in einem internen Netzwerk mit 1000 MBit/s konnektiert. Fragen oder Interesse an einer Realisierung? Sprechen Sie uns an!

Geschrieben von Robert Klikics um 10:31 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


Mailadmin Interface überarbeitet
Freitag, 17. Oktober 2014

Unser Managed Mail Server Linux erfreut sich großer Beliebtheit . Daher haben wir in letzter Zeit viele neue Sachen in das Verwaltungs-Interface eingebaut - vielen Dank an dieser Stelle nochmals an das nette Feedback seitens unserer Kunden hierzu.

Neben zahlreichen Bugfixes ist vor Allem das CSS-Customizing als neue Funktion zu erwähnen. Hiermit können Sie komplett via CSS das Design verändern, indem Sie die CSS-Klassen überschreiben. Somit ist auf Wunsch ein komplettes Re-Branding auf Ihr Unternehmen möglich, inkl. Logo. Unser Support gibt Ihnen bei Problemen hiermit natürlich jederzeit gern Hilfstellungen.

Anbei ein Screenshot vom CSS Editor, den Sie als Admin direkt im Mail-Panel nutzen können:



Zudem wird nun direkt im Mailadmin auch die Quota-Nutzung für den Speicherplatz sowie die Anzahl der Mails je Postfach angezeigt, damit Sie und Ihre Kunden stets den Überblick über die Nutzung haben:



Eine weitere Neuerung ist die Auto-Update Funktionalität. Damit profitieren alle bestehenden Mailserver-Installation tagesaktuell von durch uns eingespielte Änderungen, da sich diese automatisch im Hintergrund aktualisieren. Bei Problemen mit dem Auto-Update werden wir direkt informiert und können somit reagieren.

Wir freuen uns auf Feedback oder Fragen!


Geschrieben von Robert Klikics um 14:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)


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