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Hochverfügbar und mit dreifach redundantem Storage: Unsere managed Linux Server der "Highline"

Nach langer Beta- und Testphase haben wir unsere Server der "Highline" gestartet. Ergänzend zu unseren HA- Setups aus dedicated Servern wird hier mit Hardware-Virtualisierung auf Basis von KVM gearbeitet, wodurch einige Vorteile wie Snapshots oder Live-Migration entstehen. Zudem können Parameter wie CPU-Cores, RAM oder Storage-Space problemlos angepasst werden, hierzu ist i.d.R. nur ein kurzer Reboot des Servers nötig.

Die darunter liegende Infrastruktur haben wir bewusst skalierbar gewählt, so können Storage und Compute Nodes (wo die virtuellen KVM-Server ansich gestartet werden) nahezu endlos skaliert werden - natürlich ohne Downtime. Da bei Netzwerk-Storage besonders gute Latenzen und hohe Bandbreiten erforderlich sind, kommt zwischen den beteiligten Servern schnelles Netzwerk mit bis zu 40 GBit/s zum Einsatz (Switches von Juniper Networks), ebenfalls redundant abgesichert.

Die Compute Nodes sind auf bewährte HP-Enterprise Hardware mit Xeon E5 der neuesten Generation (2620v4) aufgebaut und verfügen über eine redundante Netzwerkanbindung an den Storage-Cluster sowie an den externen Access-Switch für die Internet-Konnektivität. Zwischen den Compute-Nodes können einzelne Server jederzeit ohne Downtime migriert werden, z.B. wenn wir geplante Wartungsarbeiten an einem Host vornehmen wollen. Die Server der managed "Highline" laufen somit unabhängig von der jeweiligen Hardware auf dem aktuellen Host. Sämtliche Daten werden auf dem Storage-Cluster mit dreifacher Redundanz gespeichert, sind also vor Datenverlust optimal abgesichert, selbst bei Ausfall einer Storage-Node. Tägliche Backups und regelmäßige VM-Snapshots werden ebenfalls von uns durchgeführt und runden das Thema Datensicherheit ab.

Das ganze Setup bietet somt keinen sogenannten "Single Point of Failure", d.h. der Ausfall einer einzelnen Komponente kann den Betrieb nicht lahmlegen. Somit haben wir hier eine solide Basis für wichtige Projekte mit hohen Anforderungen an Datensicherheit und Verfügbarkeit geschaffen, die nicht unbedingt auf dedizierter Hardware laufen müssen. Als Beispiel seien hier beispielhaft mittelgroße Webshops, Mailserver, interne Systeme wie Jira, Redmine, Gitlab, HTTP-Loadbalancer oder Fileserver genannt.

Struktur RobHost Managed Cluster Infrastruktur

Bestehende Server der "managed Standard Line" sowie "managed Mail Server" können auf Wunsch problemlos und ohne größere Downtime auf dieses neue Setup mirgriert werden, wodurch bestehende Server direkt von den Vorteilen wie Hochverfügbarkeit und dreifacher Datenredundanz profitieren. Ihre Daten bleiben hierbei selbstverständlich erhalten. Bei Interesse erstellen wir Ihnen hierzu gern ein konkretes Angebot und besprechen mit Ihnen die Migration.

Die Server der "Highline" sind ab sofort online bestell- und konfigurierbar. Bei Fragen steht Ihnen unser Support jederzeit sehr gern zur Verfügung!



Dieser Eintrag wurde geschrieben von Robert Klikics am Dienstag, 14. Juni 2016 um 12:12.
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